Deine persönliche Komfortzone auf dem Parkett verstehen
Der erste Schritt auf die Tanzfläche im Schülertanzkurs ist aufregend. Plötzlich steht dir jemand gegenüber, den du vielleicht kaum kennst, und ihr sollt euch an den Händen halten oder eine Hand auf die Schulter legen. Das ist völlig normal, fühlt sich im ersten Moment aber oft ungewohnt an. Jeder Mensch hat eine andere unsichtbare Grenze, wenn es um körperliche Nähe geht. Beim Paartanz ist dieser enge Kontakt jedoch Teil des Sports und der Bewegung.
Um dich im Kurs richtig wohlzufühlen, hilft es, deine eigene Komfortzone beim Tanzen zu kennen. Wenn du weißt, wie viel Nähe für dich okay ist, kannst du viel leichter Schüchternheit überwinden beim Tanzen und dich voll auf die Musik konzentrieren. Es gibt hier kein Richtig oder Falsch. Manche Tänzer brauchen anfangs etwas Raum, während andere sofort voll im Element sind. Wichtig ist, dass du deine Grenzen kennst und sie auf der Tanzfläche freundlich, aber bestimmt kommunizieren kannst.






