Der Stundenplan bildet den Unterricht ab
Für die Kursplanung deiner Tanzschule reicht eine Liste aus Stil, Wochentag und Uhrzeit nicht aus. Jeder wiederkehrende Kurs braucht eine eindeutige Zuordnung: Raum, Lehrkraft, Niveau, Laufzeit und Kapazität. Auch der aktuelle Lernstand gehört zur internen Übersicht. „Bachata, Grundlagen mit einfachen Richtungswechseln“ sagt einer Vertretung genauer, was sie erwartet, als die Bezeichnung „Anfänger“ allein.
Die Kapazität ergibt sich aus dem Unterricht, nicht nur aus der Raumgröße. Eine Gruppe, die am Platz arbeitet, nutzt den Saal anders als eine Gruppe mit raumgreifenden Folgen. Gleichzeitig muss dein Plan den Wechsel zwischen den Stunden abbilden: Ankommende Teilnehmende, Rückfragen und das Verlassen des Saals brauchen einen vorgesehenen Übergang.
Bei aufeinander aufbauenden Kursen markierst du Einstiegsmöglichkeiten. Ein Grundkurs mit regelmäßig wiederholten Basisschritten kann neue Teilnehmende anders aufnehmen als eine Solotanzgruppe mitten in einer Choreografie. Für beide Formate beschreibst du Voraussetzungen als beobachtbare Fähigkeiten, etwa selbstständige Gewichtswechsel im Takt statt einer unklaren Zahl besuchter Monate.
Eine Arbeitsübersicht bündelt diese Angaben für Empfang und Lehrkräfte. Welche Möglichkeiten udansa deinem Betrieb bietet, findest du unter udansa für Tanzschulen und Studios. Deine interne Unterrichtsplanung bleibt dabei die Grundlage für das veröffentlichte Angebot.

