Die Musik bestimmt deine tänzerische Sprache
Wenn du Social Dance in Düsseldorf auf udansa einordnest, ist die musikalische Ausrichtung aussagekräftiger als das Wort „Social“. Es bezeichnet zunächst eine gemeinschaftliche Tanzsituation, keinen bestimmten Rhythmus. Ein Abend mit Musik für einen Tanzstil stellt andere Anforderungen als ein Mix, bei dem von Lied zu Lied unterschiedliche Tänze passen.
Bei einem stilbezogenen Social kannst du vertraute Grundbewegungen immer wieder anders einsetzen. Tempo, Akzente und Phrasen verändern sich, die gemeinsame tänzerische Sprache bleibt. Bei einem gemischten Abend gehört dagegen auch das Erkennen des passenden Tanzes dazu. Dass du einen Grundschritt sicher beherrschst, macht ihn nicht automatisch für jedes Lied geeignet.
Musikalische Sicherheit bedeutet nicht, jeden Schlag mit einem Schritt zu füllen. Auch Pausen können gemeinsam getanzt werden. Wie das beispielsweise funktioniert, erklärt der Beitrag über gemeinsame Stopps und Einsätze im Boogie Woogie. Für die Auswahl zählt deshalb, ob du einen vertrauten Rhythmus vertiefen oder zwischen mehreren tänzerischen Sprachen wechseln möchtest. Die Musikbezeichnung hilft dabei mehr als ein allgemein gehaltener Abendtitel.


