Ein Turniertag besteht aus getrennten Wettbewerben
Wenn du ein angekündigtes Tanzturnier in Nürnberg besuchst, kann derselbe Saal nacheinander sehr unterschiedliche Wettbewerbe zeigen. Standard und Latein sind getrennte Disziplinen; außerdem können verschiedene Altersgruppen und Startklassen auftreten. Ein Paar, das gerade die Fläche verlässt, muss deshalb nicht ausgeschieden sein. Vielleicht ist lediglich sein Tanz beendet oder ein anderer Wettbewerb an der Reihe.
Innerhalb eines Wettbewerbs richtet sich der Rundenaufbau nach dem Teilnehmerfeld und den geltenden Regeln. Bei vielen Paaren gibt es Vorrunden und gegebenenfalls weitere Zwischenrunden vor dem Finale. Bei einem kleinen Feld kann ein Wettbewerb direkt mit einer Endrunde beginnen. Eine neue Runde erkennst du am Aufruf, nicht daran, wie festlich die Kleidung aussieht.
Reicht die Fläche nicht für alle gleichzeitig, wird eine Runde in Gruppen aufgeteilt. Diese Gruppen heißen häufig Heats. Du siehst dann denselben Tanz mehrfach, aber mit anderen Paaren. Das ist keine Wiederholung einer misslungenen Darbietung. Erst wenn die Gruppen und vorgesehenen Tänze abgeschlossen sind, kann das Ergebnis dieser Runde feststehen.









