Die Passage entscheidet stärker als der ganze Song
Die vorderen Plätze bevorzugen übersichtliche Begleitung. Weiter hinten kommen Aufnahmen hinzu, bei denen du musikalische Vordergründe leichter mit dem Grundpuls verwechseln kannst. Das ist keine Wertung der Songs: Für eine bekannte Folge kann die dichtere Begleitung genau die passende zusätzliche Aufgabe sein.
Wähle einen kurzen Ausschnitt mit vollständig eingesetzter Rhythmusgruppe und wiederhole genau diesen Ausschnitt. Ein freies Intro, ein ausklingender Schluss oder ein markanter Übergang eignet sich weniger als Ausgangspunkt. Starte vor deiner Tanzpassage, damit du die Begleitung bereits hörst, bevor der erste Fußkontakt kommt.
Für die Auswahl reichen zunächst zwei musikalische Takte mit einer bekannten Folge. Beim Cramp Roll mit vier klaren Klängen hörst du beispielsweise, ob die Begleitung einzelne Kontakte verdeckt. Einen bereits erlernten Time Step mit passendem Break kannst du anschließend in einer längeren Passage einsetzen.
Tempo allein sagt dabei wenig über die Aufgabe aus. Auch die Unterscheidung zwischen Tempo und Schwierigkeit beim Slowfox zeigt, warum eine Geschwindigkeitsangabe das Klangbild nicht ersetzt. Deshalb enthält diese Auswahl keine ungesicherten BPM-Werte.



