Die Auslosung erzeugt einen spontanen gemeinsamen Tanz
Jack and Jill bezeichnet ein Wettbewerbsformat, bei dem die Organisation die Paarungen innerhalb der vorgesehenen Tanzrollen zufällig zuteilt. Du meldest dich als einzelne Person an und bekommst für die Runde eine andere Person zugeordnet. Die Bezeichnung legt nicht fest, welches Geschlecht welche Rolle tanzt. Wie die Rollen besetzt werden dürfen, bestimmen die Veranstaltungsregeln.
Getanzt wird improvisiert zu vorgegebener Musik. Du bringst dein Bewegungsrepertoire mit, aber keine gemeinsam einstudierte Abfolge. Anders als beim Strictly Swing ist das Gegenüber nicht selbst gewählt. Startdivisionen und WSDC-Punkte sind eine eigene Frage, unabhängig davon, wie die Paarungen einer Runde entstehen.
Eine Heat ist eine Gruppe, die innerhalb einer Runde gemeinsam aufgerufen wird. Bei vielen Startenden braucht eine Vorrunde mehrere Heats. Innerhalb deiner Gruppe können zwischen Songs neue Paarungen entstehen, etwa durch eine angesagte Rotation. Du wechselst also nach dem organisatorischen Ablauf, nicht nach persönlicher Vorliebe. Erfahrungen auf einer passenden Swing-Party helfen, unterschiedliche Verbindungen kennenzulernen, auch wenn dort keine Jury zusieht.


