Deine Erholung entscheidet über die nächste Woche
Der folgende Plan ist ein vorsichtiges Beispiel, keine vorgeschriebene Trainingsdosis. Seine Minuten meinen tatsächliche Tanzzeit: Aufwärmen, Pausen und ruhiger Abschluss kommen zusätzlich dazu. Zehn Tanzminuten müssen nicht am Stück stattfinden. Reserviere deshalb mehr Kalenderzeit, als die Zahl im Plan vermuten lässt.
Wähle bekannte Folgen, damit du deine körperliche Reaktion beurteilen kannst, ohne ständig wegen vergessener Schritte anzuhalten. Wenn schon der Seitwärtsweg unsicher ist, gehört das Üben des Grapevine mit sicherem Abschluss zunächst in die Lernzeit. Ohne vertraute Folge ist ein Line Dance Anfängerkurs der passendere Start als zusätzliche Fitnessminuten.
Entscheide am Wochenende anhand beider Termine: Waren die Schritte bis zum Ende kontrolliert und war dein gewöhnlicher Alltag am Folgetag ohne ungewöhnliche Erschöpfung möglich? Dann darfst du die vorgesehene Verlängerung versuchen. War eine Einheit deutlich zu anstrengend, wiederholst du den bisherigen Umfang oder kürzt ihn. Eine Steigerung ist eine Möglichkeit, kein Wochenauftrag. Halte Musik, Folgen und Bewegungsgröße dabei möglichst gleich. So lässt sich erkennen, ob gerade die zusätzliche Tanzzeit gut vertragen wird.




