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Mellom dansetimene6 minutter

Hvor ofte bør du øve på dans? Planen din mellom to dansetimer

Av Bernhard De LucaOppdatert

Kort fortalt
  • Som en praktisk start i hverdagen kan du legge inn to til tre korte økter mellom to ukentlige dansetimer.
  • Sett av omtrent fem til femten minutter per økt, og bruk tiden utelukkende på kursstoff du allerede har fått forklart.
  • Hvis du har færre ledige dager, holder det i starten med én kort økt, uten at du trenger å ta igjen økter du har gått glipp av senere.
  • Fordel flere økter utover kursuken, og gjør økten kortere så snart konsentrasjonen din begynner å avta.

Am nächsten Kursabend fühlt sich eine bekannte Folge manchmal wieder fremd an. Ein kleiner Platz im Kalender verhindert, dass die ganze Wiederholung erst beim ersten Lied beginnt und du gleichzeitig schon etwas Neues aufnehmen sollst.

Dette trenger du til øvingsuken din

  • Eine bereits erklärte kurze Folge aus der letzten Tanzstunde
  • Der Termin deiner nächsten wöchentlichen Kursstunde
  • Ein bis drei freie Zeitfenster im Kalender
  • Freie, ebene Fläche und zum Boden passende Schuhe
  • Die im Kurs verwendete Musik, falls verfügbar

Die Kurswoche zählt, nicht die Zahl der Minuten

Deine Übungswoche beginnt mit dem letzten Unterricht und endet vor dem nächsten. Dafür brauchst du keinen starren Montag-bis-Sonntag-Plan. Findet dein Kurs mittwochs statt, liegen die passenden Wiederholungen beispielsweise am Donnerstag, Samstag und Montag. So begegnest du dem Stoff an verschiedenen Tagen, statt ihn nur unmittelbar vor dem Kurs noch einmal anzufassen.

Die vorgeschlagenen Zeitfenster sind Planungshilfen, keine wissenschaftlich festgelegte Mindestdosis. Eine kurze bekannte Folge braucht weniger Platz als mehrere neue Übergänge. Für den Anfang begrenzt du den Umfang deshalb auf das, was in der letzten Stunde tatsächlich erklärt wurde. Zusätzliche Figuren aus anderen Quellen würden dein Wochenziel verändern und können andere Ausführungen einführen.

Eine Einheit ist hier eine abgegrenzte Wiederholung, kein Ausdauertraining und keine vollständige Tanzstunde. Du brauchst dafür auch kein zusätzliches Musiktheorieprogramm, wie der Ratgeber zu musikalischen Vorkenntnissen im Anfängerkurs erläutert. Bleibt hingegen die Ausführung einer Bewegung unklar, löst eine höhere Terminzahl das Problem nicht automatisch. Gezielte Erklärung ist dann hilfreicher als weitere Wiederholung auf Verdacht. Wenn du dafür Einzelunterricht nutzen möchtest, hilft dir der Ratgeber zum Festlegen eines Ziels für private Tanzstunden, die offene Stelle einzugrenzen.

Ein festes Ende schützt den freien Abend davor, unbemerkt zur zusätzlichen Kursstunde zu werden.
Ein festes Ende schützt den freien Abend davor, unbemerkt zur zusätzlichen Kursstunde zu werden.

Deinen Wochenplan heute eintragen

  1. Die Kurswoche im Kalender markieren

    Trage die letzte und die nächste Kursstunde als Grenzen ein. Liegen beide am Mittwoch, planst du nur die Tage dazwischen; der neue Mittwoch gehört bereits zum nächsten Lernabschnitt und ist kein zusätzlicher Übungstermin.

  2. Den Wiederholungsstoff begrenzen

    Wähle eine kurze Folge oder einen Übergang aus der letzten Stunde als Wochenziel. Der Umfang passt, wenn du ihn innerhalb eines kurzen Zeitfensters wiederholen kannst, ohne erst weitere Figuren lernen zu müssen. Alles andere bleibt diese Woche außerhalb des Plans.

  3. Die tatsächlich freien Tage auswählen

    Markiere höchstens drei Tage, an denen du wirklich Zeit und Platz hast. Zähle keinen Abend mit, der bereits vollständig belegt ist. Damit steht deine Häufigkeit fest: ein, zwei oder drei Termine, statt eines täglichen Vorsatzes, der nicht zu deinem Kalender passt.

  4. Die Termine über die Woche verteilen

    Bei Mittwochskurs und drei freien Tagen nutze Donnerstag, Samstag und Montag für jeweils acht bis zwölf Minuten. Bei zwei Tagen passen Freitag und Montag mit je zehn Minuten; bei einem Tag beispielsweise Sonntag mit zehn bis fünfzehn Minuten. Das sind austauschbare Beispiele.

  5. Die erste kurze Einheit durchführen

    Beginne zum eingetragenen Zeitpunkt mit dem ausgewählten Kursstoff und beende die Einheit am geplanten Ende. Verlängere nicht, um alle Unsicherheiten sofort loszuwerden. Notiere anschließend nur, ob das Zeitfenster für diese Stoffmenge ausreichend war oder zu knapp ausfiel.

  6. Die übrigen Zeitfenster passend nutzen

    Bleibe an den weiteren Terminen beim selben Wochenziel. War die erste Einheit zu voll, verkleinere den Stoffumfang, statt jeden Termin zu verlängern. Fällt ein Tag aus, nutze den nächsten vorgesehenen Termin normal, ohne dessen Dauer zu verdoppeln.

  7. Vor dem nächsten Kurs Bilanz ziehen

    Halte fest, welche Termine stattgefunden haben und welche Stelle noch unklar ist. War der Plan gut machbar, behältst du seine Häufigkeit für die nächste Woche bei. Waren Termine regelmäßig zu eng, wählst du einen weniger oder setzt sie auf andere Tage.

So bleibt die Wiederholung überschaubar

So ja

  • Nach dem geplanten Zeitfenster aufhören
  • Bekannten Kursstoff im Wochenziel behalten
  • Eine unklare Ausführung als offen markieren
  • Kleine Schritte auf ausreichend freier Fläche tanzen

So nicht

  • Wegen eines Fehlers den ganzen Abend weiterüben
  • Zwischendurch neue Figuren zum Wochenziel hinzufügen
  • Eine unklare Ausführung durch viele Wiederholungen festigen
  • Weite Bewegungen zwischen Möbeln erzwingen

Deine Woche zum Abhaken

Nach der Kursstunde

Planung

Nach dem ersten Übungstermin

Abgleich

Vor der nächsten Tanzstunde

Rückblick

Häufige Fragen

  1. Nein, tägliches Üben ist für diesen Wochenplan nicht nötig. Wenn du ohnehin gern täglich kurz tanzt, darfst du das tun, solange du dich dabei wohlfühlst. Aus freien Tagen werden aber keine Pflichttermine: Ein Plan, den du regelmäßig einhalten kannst, ist für deinen Alltag brauchbarer als eine lückenlose Serie.

Deine nächste Stunde braucht Platz

Auf udansa findest du Anfängerkurse für den festen Termin deiner Tanzwoche. Dazwischen bleibt Raum für kurze Wiederholungen, die in deinen Alltag passen.

Deine nächste Stunde braucht Platz