Ballett, Salsa und Hip Hop bewegen sich unterschiedlich
Wenn du Tanzstile in Augsburg einordnen möchtest, helfen dir drei Fragen: Wie organisiert sich der Körper, wie antwortet er auf Musik und wie entsteht das Zusammenspiel? Die Namen allein sagen wenig über eine einzelne Stunde oder Aufführung. Sie geben dir aber eine Vorstellung von den Grundlagen, ohne damit ein konkretes lokales Angebot zu belegen.
Im Ballett gehören Aufrichtung, kontrollierte Beinführung und eine aus dem Hüftgelenk entwickelte Auswärtsdrehung zu den Grundlagen. Eine gebeugte Kniebewegung heißt Plié; sie unterstützt unter anderem Übergänge und die Vorbereitung von Sprüngen. Auswärtsdrehung darf nicht durch verdrehte Knie oder Füße erzwungen werden. Spitzentanz ist eine besondere Technik, keine Voraussetzung für den Einstieg.
Salsa arbeitet mit rhythmischen Gewichtswechseln und im Paartanz mit verständlichen Bewegungsimpulsen. Hip Hop setzt andere Schwerpunkte: Groove, also eine durchgehende rhythmische Körperbewegung, und Isolationen, bei denen sich einzelne Körperbereiche gezielt bewegen. Standard umfasst wiederum unterschiedliche Paartänze mit jeweils eigener Musik und Raumbewegung.
Damit sind nicht automatisch dieselben körperlichen Anforderungen verbunden. Wie Belastung, Koordination und Erholung zusammenhängen, erklärt der Ratgeber zu Fitness und körperlicher Belastung beim Tanzen. Unterrichtsformen behandelt die Seite Tanzkurse in Augsburg.





