Flachband oder Schlaufenband: Welche Form wofür taugt
Wer nach passenden Trainingshilfen sucht, stößt schnell auf zwei grundverschiedene Typen von Bändern: das offene Flachband aus dünnem Latex und das geschlossene Stretchband mit eingenähten Schlaufen. Ein klassisches Theraband ohne Enden eignet sich hervorragend, wenn Tänzerinnen und Tänzer den Spann gezielt kräftigen möchten. Man wickelt das Band um den Vorfuß, hält die Enden mit beiden Händen fest und drückt den Fuß langsam gegen den Widerstand in die Streckung (Point). Dieser kontrollierte Kraftaufbau stabilisiert das Sprunggelenk und ist für Ballett, Modern Dance sowie Standard und Latein unverzichtbar.
Für die Bein- und Rumpfbeweglichkeit bietet ein Stretchband mit Mehrfachschlaufen deutliche Vorteile. Durch die nummerierten Grifflaschen lässt sich die Dehnungsintensität millimetergenau anpassen, ohne dass das Band in die Hände einschneidet oder verknotet werden muss. Wenn du ein solches Trainingszubehör als Geschenk planst, liegst du mit einer Schlaufenvariante aus textilem Mischgewebe goldrichtig: Sie rollt sich im Gegensatz zu reinem Gummi nicht auf der Haut ein und hält intensiven Übungseinheiten lange stand.




