Der Kultschritt der Streetdance-Kultur im Fokus
Der Running Man gehört zu den absoluten Fundamenten der urbanen Tanzstile. Seine Wurzeln reichen tief in die Club- und Partykultur der späten 1980er- und frühen 1990er-Jahre zurück. Wer heute Hip-Hop und Streetdance lernt, kommt an diesem dynamischen Bewegungsablauf nicht vorbei. Er basiert auf einer optischen Täuschung: Obwohl du dich mit viel Energie bewegst, bleibst du wie auf einem Laufband auf der Stelle. Anders als die akrobatischen Bodenelemente, die du beim Breaking tanzen lernen triffst, ist dieser Schritt rein aufrecht und lebt vom rhythmischen Fluss.
Um die Bewegung sauber auszuführen, brauchst du eine gute Körperbeherrschung und das richtige Gespür für das Timing. Das Geheimnis liegt in der Gewichtsverlagerung im exakt halben Takt, dem sogenannten Up-Beat. Sobald du die Koordination verinnerlicht hast, kannst du das Tempo steigern und den Schritt mühelos in jede Party-Choreografie einbauen.



