Vier Gewichtswechsel machen die Folge vollständig
Eine Jazz Box ist eine kompakte Schrittfolge, kein großes Quadrat auf dem Boden. Das Bild einer Box hilft beim Merken, doch deine Füße müssen keine gleich langen Seiten ablaufen. Besonders das Vorkreuzen bleibt klein: Der rechte Fuß landet etwas vor und links vom linken Fuß. Dein Körper folgt so weit, dass der linke Fuß anschließend unbelastet zurückgehen kann.
Jeder der vier Schritte übernimmt das Gewicht. Nur einen Fuß aufzusetzen und auf dem anderen stehen zu bleiben, verändert die Folge. Nach der rechts gestarteten Ausführung stehst du deshalb links, nach der gespiegelten Ausführung rechts. Halte die Knie locker und den Oberkörper aufrecht, statt dich beim Rückwärtsschritt nach hinten zu lehnen. Die Arme dürfen entspannt mitgehen, sie müssen keine Form nachzeichnen.
Hier übst du ausdrücklich einen Vorwärtsschritt als vierten Schritt. In Choreografien kann der Abschluss anders bezeichnet sein, etwa als erneutes Kreuzen. Auch die Stelle einer Drehung ist nicht überall identisch. Die folgende Vierteldrehung ist daher eine konkret festgelegte Übungsvariante, keine Vorschrift für jede Jazz Box. Eine kurze Schrittnotiz mit Startfuß und Abschluss verhindert, dass du verschiedene Fassungen unbemerkt vermischst. Notiere bei der Drehfassung zusätzlich „auf drei nach rechts“.



