Wie Flexibilität dein Footwork im Breaking verändert
Wer mit dem Breaking beginnt, merkt schnell: Die größte Herausforderung beim bodennahen Tanzen ist nicht die Kraft, sondern die Dehnfähigkeit. Wenn du im Breaking-Anfänger-Test festgestellt hast, dass dir der Boden liegt, ist gezieltes Dehnen dein wichtigstes Werkzeug. Fehlt es an Flexibilität in den Hüften, Knöcheln und der Rückseite der Oberschenkel, fühlen sich die Schritte hölzern an und kosten doppelt so viel Energie. Ein elastischer Körper fängt die Bewegungen weich ab und schützt deine Gelenke vor Überlastung.
Warum Dehnen die Basis für flüssige Schritte ist
Beim bodennahen Tanzen, dem sogenannten Floorwork, bewegst du dich meist in einer tiefen Hocke. Ohne die nötige Beweglichkeit weichen deine Knie unnatürlich aus oder du verlierst das Gleichgewicht. Ein regelmäßiges Dehnprogramm sorgt dafür, dass du tief sinken kannst, ohne die Balance zu verlieren. Wichtig ist dabei auch der Schutz deiner Hände: Tipps, wie du beim Üben deine Breakdance-Handgelenke schützen kannst, ergänzen dein Dehnprogramm perfekt, da flexible Unterarme den Druck beim Abstützen deutlich besser verteilen.



